Projekte aus dem Landesverband

Unterrichtsmaterialien

In unserer Mediathek finden Sie vielseitiges Unterrichts- und Projektmaterial. Bei den meisten Publikationen können Sie die digitale Version direkt herunterladen (aus urheberrechtlichen Gründen gibt es jedoch leider teilweise Beschränkungen auf Leseproben). Sofern verfügbar, senden wir Ihnen auch gern die gewünschten Ausgaben in gedruckter Form zu. Ein entsprechender E-Mail-Link ist bei den Kurzbeschreibungen jeweils angegeben.

Zeitenwende '45 - Aufbruch in ein neues Europa (2020)

Die Handreichung Zeitenwende ‘45 - Aufbruch in ein neues Europa aus der Reihe "Beispiele Praxis" beleuchtet die Geschichte und Gegenwart der europäischen Einigung. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung des Integrationsprozesses, sicherheits- und wirtschaftspolitischen, aber auch erinnerungskulturellen Aspekten und Fragen der kulturellen Identität. Hinzu kommen Unterrichtsideen und Materialien für alle weiterführenden Schultypen, die in enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften entstanden und in der Praxis bereits erprobt worden sind.

Leseprobe: Inhalt und Vorwort (pdf, ca. 1,7 MB)

Diese Handreichung ist Bestandteil des gleichnamigen Bildungspakets. Hierzu gehört u. a. auch eine Ausstellung, die von Schulen und weiteren Einrichtungen kostenfrei angefordert werden kann.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse per E-Mail an uns.

Erinnerungskulturen in Europa (2019)

Das Anliegen dieser Materialsammlung aus der Reihe "Beispiele Praxis" ist es, mit praktischen Beispielen und Diskussionen einen Beitrag zu der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Erinnerungsorten, -formen und -kulturen in Europa zu leisten. Die Kenntnis und ein respektvoller Umgang mit diesen ist Voraussetzung für die Herausbildung von Gemeinsamkeiten des Erinnerns. Für diese Publikation wurden Beiträge ausgewählt, die sich auch im schulischen Alltag in Deutschland nutzen lassen. Die entstandene Sammlung soll sukzessive ergänzt werden.

Download der digitalen Ausgabe (pdf, ca. 7 MB)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage kostenfrei ein gedrucktes Exemplar zu.

Kriegerdenkmäler des Ersten Weltkrieges (2019)

Eine vernachlässigte Quelle der historischen Bildung? Auf diese Frage und noch einige mehr versucht diese Broschüre eine Antwort zu finden.

Noch heute gibt es in fast jeder deutschen Stadt oder Gemeinde Kriegerdenkmäler des Ersten Weltkriegs in unterschiedlicher Größe und Gestaltung. Die Handreichung gibt anhand ausgewählter Beispiele Anregungen, wie diese mit Jugendlichen erschlossen und gedeutet werden können.

Download der digitalen Ausgabe (pdf, ca. 6,1 MB)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage kostenfrei ein gedrucktes Exemplar zu.

Populismus und Schule (2018)

Kommt man mit Bildung gegen die steigende Anzahl an populistischen Meinungen in der Geselschaft an? Die Broschüre beschäftigt sich mit verschiedenen Handlungsmethoden im Politik- und Geschichtsunterricht und zeigt Möglichkeiten der Urteilsbildung über von Rechtspopulisten verbreitete Meinungen und Scheinlösungen auf.

Leseprobe: Titelseite und Inhaltsverzeichnis (pdf, ca. 0,2 MB)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu.

Krieg und Menschenrechte (2017)

Es waren vor allem die Lehren aus den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, die die Erklärung der Menschenrechte 1948 hervorbrachten – und damit auch ein neues Verständnis vom Menschen- und Völkerrecht. Dennoch sind die Menschenrechte leider bis heute kein selbstverständliches Gut, vielerorts werden selbst diese grundlegenden Rechte, die eigentlich jedem Menschen gleichermaßen zustehen und dabei unteilbar und unveräußerlich sein sollten, verletzt oder gänzlich missachtet.

Dies hat sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. zum Anlass genommen, „Krieg und Menschenrechte“ zu einem Themenschwerpunkt festzulegen, denn Kriegsgräberstätten machen Menschenrechtsfragen greifbar und bieten eine Möglichkeit, sich intensiv mit Menschenrechtsverletzungen auseinanderzusetzen. Hierzu hat der Volksbund ein umfangreiches Bildungspaket entwickelt.

Download der digitalen Ausgabe (pdf, ca. 1,8 MB)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu.

Zum gesamten Bildungspaket (Ausstellung, Handreichung, Begleitmaterial)

Widerstand gegen den Nationalsozialismus (2017)

Diejenigen, die gegen den Nationalsozialismus aufbegehrten,  waren  in  einer  hoffnungslosen  Minderzahl.  Bekannt und in den Geschichtsbüchern gewürdigt sind nur wenige: die Schriftsteller/innen im Exil, die Mitglieder der „Weißen Rose“, die Attentäter des 20. Juli und die wenigen Aufrechten innerhalb der christlichen Kirchen, die mutig das NS-Regime bekämpften.

Die „kleinen Leute“, die Hitler und sein Regime angriffen, werden in den Schulbüchern häufig nur unter der Rubrik „Arbeiterwiderstand“ benannt, der bewaffnete Widerstand in den besetzten Gebieten wird oft sehr knapp, der jüdische Widerstand (mit einigen Ausnahmen) eher selten erwähnt.

Die Text- und Quellensammlung dieses Heftes will hier die Unterrichtswerke ergänzen. Der organisierte und individuelle Widerstand derer, die keine Chance zum Staatsstreich oder zur Einflussnahme auf wichtige gesellschaftliche oder gar internationale Institutionen hatten, soll exemplarisch belegt werden. Den Schwerpunkt bilden die Bereiche des Widerstands, die bisher in der Öffentlichkeit weniger beachtet wurden, zum Beispiel der Widerstand der jüdischen Bevölkerung oder der Widerstand durch Frauen. (Auszug aus der Einleitung)

Download der digitalen Ausgabe (pdf, ca. 2 MB)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu.

Geflohen - Vertrieben - Angekommen!? (2016)

Das Thema „Flucht und Vertreibung“ hat in den vergangenen Jahren eine enorme Aktualität erfahren, die für viele noch vor einiger Zeit nicht vorstellbar gewesen wäre. Dabei sind Flucht und Vertreibung keine neuen Phänomene. Durch die Ankunft oft tausender Flüchtlinge täglich an den Außengrenzen der Europäische Union, die Streitigkeiten über deren Verteilung innerhalb der Union sowie die aufgeheizten Diskussionen über Obergrenzen, Integration und Rückführung ist das Thema lediglich auch für uns Deutsche wieder in den Fokus gerückt.

Flüchtlinge und Vertriebene aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, aber auch aus Afrika und Südosteuropa suchen bei uns Schutz und menschenwürdige Lebensperspektiven. Die Bilder in den Medien erinnern an die Trecks der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: Menschen, die ihre Heimat aus Angst vor Gewalt und Elend verlassen mussten und oft nicht mehr besaßen als sie am Leibe trugen. Heute wie damals haben viele von ihnen ihre  Angehörigen verloren oder sind von den Kriegsereignissen und Fluchterfahrungen traumatisiert worden.

Die Handreichung ist Bestandteil eines Bildungspakets des Volksbundes (Ausstellung, Zusatzmaterialien) zum Thema Flucht und Gewaltmigration aus historischer und aktueller Perspektive. Nähere Informationen finden Sie hier.

Leseprobe: Titel, Editorial und Inhaltsverzeichnis (pdf, ca. 2,9 MB)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu.

Lebenszeichen - Feldpostbriefe im Wandel der Zeit (2016)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 0,2 MB).

Erster Weltkrieg - 14/18 Mitten in Europa (2014)

Zu dieser Broschüre existiert eine Ausstellung, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen (pdf-Datei - ca. 4 MB).

Geschichte erleben (2014)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 3,7 MB).

Flüchtlinge (2013)

„Flüchtling ist, wenn die Zukunft weg ist!“ (Eyerusalem aus Äthiopien, 2012)

Die Heimat, das Zuhause und damit die Zukunft im eigenen Land verlassen zu müssen, ist weltweit auch in der jüngsten Vergangenheit jährlich für Millionen Flüchtlinge ein lebendig gewordener Albtraum geworden.

Diese Publikation befasst sich mit historischen und aktuellen Aspekten des Themas Flucht und berücksichtigt dabei auch das Schicksal der Betroffenen.

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 3,1 MB).

Kinder – Opfer der Kriege und Bürgerkriege nach 1945 (2012)

Die vorliegende Handreichung beschäftigt sich mit dem unsäglichen Leid, das Kinder nach 1945 in den Nachkriegswirren, in den Kriegen und Bürgerkriegen des 20. und 21. Jahrhunderts erleiden mussten und müssen. Zivilisten und Kinder sind immer die Leidtragenden der Kriege. Eine zynische Begleiterscheinung aller Kriege sind die „Kollateralschäden“ – eine neudeutsche Wortschöpfung, die verharmlosend wirkt. Das sind aber neben Frauen und alten Menschen vor allem die Kinder (pdf-Datei - ca. 4,4 MB).

Kinder - Opfer der Kriege bis 1945 (2011)

"Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer."

Dieses Zitat des deutschen Schriftstellers, der unter dem Pseudonym Hans Brühl schrieb, zeigt, dass jeder Krieg bei seinem Ende noch lange nicht vorbei ist. Menschen, die als Kind einen Krieg erlebt haben, leiden ihr Leben lang an den Ereignissen, denen sie damals ausgesetzt waren.

Das Heft bezieht sich auf die Weltkriege und thematisiert "zivile" Kinder. Zu Kindersoldaten ist eine eigene Handreichung mit dem Titel „Um die Jugend betrogen – Kindersoldaten“ erschienen.

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 4,3 MB).

Um die Jugend betrogen – Kindersoldaten (2010)

Kindersoldaten sind bei vielen bewaffneten Kriegsparteien fester Bestandteil der militärischen Infrastruktur. Weltweit müssen in mehr als 40 Ländern ca. 300.000 Kinder und Jugendliche in den Kriegen der Erwachsenen ihr Leben einsetzen. Kindersoldaten sind nicht nur ein Problem der heutigen Zeit, auch in vergangenen Kriegen haben bereits Kinder in bewaffneten Konflikten gekämpft. Dieses Heft zeigt die leidvolle Geschichte der Kindersoldaten in der Vergangenheit und in der Gegenwart auf und beschäftigt sie sich mit den traumatischen Folgen für diese Kinder und die Gesellschaft.

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 2 MB).

Projektmöglichkeiten auf Kriegsgräberstätten (2009)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 3 MB).

Menschen im Ersten Weltkrieg (2008)

Gerne senden wir Ihnen auf Nachfrage ein Exemplar zu (pdf-Datei - ca. 0,8 MB).

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